Ein Schritt, während der Zug noch fährt
1
Die Fahrt ist bereits bekannt
Aus Ticket, EasyRide-Check-in oder der zuletzt gewählten Verbindung ergibt sich Zug und Zeit. Ohne Ticket lässt sich die Fahrt aus dem echten Fahrplan auswählen.
2
Melden mit einer Eingabe
Kategorie und kurze Beschreibung genügen. Kein Konto, kein Formular über mehrere Seiten.
3
Die Meldung erreicht, wer in der Nähe ist
Das Zugpersonal sieht die Meldung in Echtzeit und kann suchen, bevor der Zug die Wendestelle erreicht. Mitreisende auf derselben Fahrt können sich freiwillig benachrichtigen lassen.
Noch im Zug zu melden sollte die Chance erhöhen, dass ein Gegenstand wiedergefunden wird: Das Fahrzeug erreicht seine Endstation in 10 bis 30 Minuten, die Reinigung folgt 5 bis 15 Minuten später, und ein anderer Fahrgast kann den Gegenstand jederzeit mitnehmen
Was daraus nicht folgt: Aus dem Mechanismus hergeleitet, NICHT gemessen. Keine veröffentlichte Zahl verbindet Meldezeit mit Rückgabequote; die viel wiederholte Behauptung «innerhalb von 30 Minuten melden» hat keine belegbare Quelle. Das Produkt misst die Meldezeit mit, damit sich das eines Tages beantworten lässt statt behaupten.
Wer benachrichtigt wird — und wer nicht
Ein Konzept, das nicht sagt, welche Hälfte bereits existiert, ist eine Attrappe mit besserem Satz. Darum steht es an jedem Punkt.
Zugpersonal auf dieser Fahrt
Gebaut und lauffähigReferenz, Kategorie und Ort. Nie Beschreibung, Kontaktdaten oder Kennzeichen.
Mitreisende, die es aktiviert haben
Entworfen, nicht gebautNur freiwillig, nur für dieselbe Fahrt, jederzeit abschaltbar.
Öffentliche Liste der Fundstücke
Nein. Eine öffentliche Liste gefundener Gegenstände ist eine Einkaufsliste.
Finderlohn
Nein. Rechtlich ausgeschlossen — und Bezahlung verdrängt nachweislich genau das Motiv, das sie kaufen soll.