Ein Schritt, während der Zug noch fährt

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    Die Fahrt ist bereits bekannt

    Aus Ticket, EasyRide-Check-in oder der zuletzt gewählten Verbindung ergibt sich Zug und Zeit. Ohne Ticket lässt sich die Fahrt aus dem echten Fahrplan auswählen.

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    Melden mit einer Eingabe

    Kategorie und kurze Beschreibung genügen. Kein Konto, kein Formular über mehrere Seiten.

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    Die Meldung erreicht, wer in der Nähe ist

    Das Zugpersonal sieht die Meldung in Echtzeit und kann suchen, bevor der Zug die Wendestelle erreicht. Mitreisende auf derselben Fahrt können sich freiwillig benachrichtigen lassen.

Annahme — nicht gemessen

Noch im Zug zu melden sollte die Chance erhöhen, dass ein Gegenstand wiedergefunden wird: Das Fahrzeug erreicht seine Endstation in 10 bis 30 Minuten, die Reinigung folgt 5 bis 15 Minuten später, und ein anderer Fahrgast kann den Gegenstand jederzeit mitnehmen

Was daraus nicht folgt: Aus dem Mechanismus hergeleitet, NICHT gemessen. Keine veröffentlichte Zahl verbindet Meldezeit mit Rückgabequote; die viel wiederholte Behauptung «innerhalb von 30 Minuten melden» hat keine belegbare Quelle. Das Produkt misst die Meldezeit mit, damit sich das eines Tages beantworten lässt statt behaupten.

Wer benachrichtigt wird — und wer nicht

Ein Konzept, das nicht sagt, welche Hälfte bereits existiert, ist eine Attrappe mit besserem Satz. Darum steht es an jedem Punkt.

  • Zugpersonal auf dieser Fahrt

    Gebaut und lauffähig

    Referenz, Kategorie und Ort. Nie Beschreibung, Kontaktdaten oder Kennzeichen.

  • Mitreisende, die es aktiviert haben

    Entworfen, nicht gebaut

    Nur freiwillig, nur für dieselbe Fahrt, jederzeit abschaltbar.

  • Öffentliche Liste der Fundstücke

    Nein. Eine öffentliche Liste gefundener Gegenstände ist eine Einkaufsliste.

  • Finderlohn

    Nein. Rechtlich ausgeschlossen — und Bezahlung verdrängt nachweislich genau das Motiv, das sie kaufen soll.

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